
LRA Linie do regranulacji z aglomeratorem
Häufig
gestellte Fragen
Wie sieht das Filtersystem aus / wie viele Kilogramm pro Stunde werden an Granulat gewonnen?
Die LRA-Anlagen mit Agglomerat werden von uns mit Kolbenfiltern, Plattenfiltern oder selbstreinigenden Filtern ausgestattet, je nach Verschmutzungs¬grad des Rohmaterials. Die Leistung hängt von der Konfiguration und der Art des Materials ab: von ca. 80–150 kg/h in kleineren Anlagen bis zu 1500–1800 kg/h in industriellen Versionen.
Was ist der Unterschied zwischen einer Anlage mit Trichter und einer Anlage mit Agglomerator?
Die Anlage mit Einfülltrichter ist für saubere und rieselfähige Rohstoffe (z.B. Mahlgut) vorgesehen, während die Anlage mit Agglomerator eine stabile Zuführung von leichten und flockigen Materialien wie Folien oder Vliesstoffen ermöglicht. Der Agglomerator verdichtet und plastifiziert den Rohstoff vor, was die weitere Regranulierung erleichtert.
Welche Zuführungsarten gibt es: Förderband, Abwickler, Zerkleinerer?
Wir bieten verschiedene Zuführsysteme an – von Förderbändern für Mahlgut über Abwickler für Folienrollen bis hin zu Zerkleinerern für feste Abfälle. Die Wahl der Lösung hängt von der Art und Form des Abfalls ab.
Verfügen wir über Referenzen und können wir Firmen nennen, die Auskunft über den Einsatz unserer Lösung geben?
Ja – wir verfügen über zahlreiche Referenzen aus Installa¬tionen unserer Linien in Polen und im Ausland. Auf Wunsch des Kunden können wir Firmen nennen, die unsere Lösun¬gen nutzen und deren Qualität und Zuverlässigkeit bestä¬tigen.
Wann hat ein Agglomerator gegenüber einer Einfüllanlage Vorteile?
Ein Agglomerator ist vorteilhaft, wenn wir leichte, flockige oder feuchte Abfälle verarbeiten – wie LDPE/LLDPE-Folien, Stretchfolien, Vliesstoffe oder Agrarfolien. Er verdichtet das Material, entfernt einen Teil der Feuchtigkeit und sorgt für eine stabile Beschickung der Extrudiermaschine, wodurch Brückenbildung vermieden und die Leistungsfähigkeit der Anlage verbessert wird.
Wie lange beträgt die Lieferzeit?
Der genaue Termin für die Produktion und Lieferung wird individuell nach der Bestätigung der Gerätespezifikationen festgelegt. Standardmäßig bitten wir Sie, sich mit der technischen oder kaufmännischen Abteilung in Verbindung zu setzen, um die voraussichtliche Lieferzeit zu schätzen.
Wie hoch ist die Leistung und wie ist eine solche Anlage konfiguriert?
Die typische Leistung liegt bei ca. 80–1.500+ kg/h (abhängig vom Kunststoff und der Filtration). Die Standardkonfiguration umfasst: Zuführung → Kompaktor/Agglomerator → Extruder mit 1–3-Zonen-Entgasung (einschließlich Vakuum) → Filtration (Kolben-/Platten-/Selbstreinigung) → Pelletierung (strand-rRing-hot-face-/underwater) → Trocknung und Granulatentnahme.
Gibt es einen Schutz vor Fremdkörpern im Plastifizierungssystem und wenn ja, welchen?
Ja – unsere Anlagen sind mit mechanischen und elektro¬nischen Schutzvorrichtungen ausgestattet, die das Pla¬sti-fizierungssystem vor Fremdkörpern schützen, wie z.B. Metallabscheider, Drehmomentüberwachungssysteme und Siebfilter. Dadurch wird das Risiko einer Beschädigung der Schnecke und des Zylinders minimiert.
Wie funktioniert ein Verdichter/Agglomerator und für welche Materialien wird er empfohlen?
Ein Verdichter/Agglomerator verdichtet leichte und flockige Abfälle wie Folien oder Vliesstoffe, indem er sie durch Reibung erwärmt und vorplastifiziert. Dadurch verliert das Material Feuchtigkeit, erhöht seine Schüttdichte und kann stabil in den Extruder gefördert werden. Diese Lösung wird für LDPE-, LLDPE- und Stretchfolien, Vliesstoffe, Verpackungs- und landwirtschaftliche Abfälle empfohlen.
Was sind die möglichen Leistungen und Verschmutzungsgrenzwerte?
Unsere Regranulierungsanlagen erreichen Leistungen von ca. 60 kg/h in Pilotversionen bis zu 2000 kg/h in industriellen Konfigurationen. Die Verschmutzungsgrenzwerte, die sie verarbeiten können, hängen vom Filtersystem und der Konfiguration ab – von sauberen Mahlgütern (5% Verschmutzung) in Kaskadenanlagen mit selbstreinigenden Filtern.

